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Das Gesetz von Conway

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Conway formulierte 1968 ein „Gesetz“, in dem er einen Zusammenhang zwischen Customer und Employee Experience darstellte: Er geht davon aus, dass die Qualität interner Kommunikation einen Einfluss auf das Funktionieren komplexer Software hat. Eine Studie der Harvard Business School („Exploring the Duality between Product and Organizational Architectures”, 2012) bestätigt die These.

Wo bitte geht’s zur Human Centric Organization?

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Heutzutage erleben fast alle Unternehmen die VUCA-Welt: hoher Veränderungsdruck bei gleichzeitiger Unsicherheit, denn die VUCA-Welt ist volatil, uncertain, complex und ambiguous. Es gibt jedoch Kriterien, die Unternehmen charakterisieren, die erfolgreich in dieser unsicheren Welt agieren. Um erfolgreich und im Sinne der Mitarbeiter:innen gezielte Change Projekte zu initiieren, braucht es Orientierung: Der HCO-Score kann als Kompass hier sehr gute Dienste leisten, denn er ist ein ganzheitliches Instrument zur Diagnose relevanter Handlungsfelder in Unternehmen, damit diese sich besser für eine erfolgreiche Entwicklung in der VUCA-Welt aufstellen können und dabei den Menschen im Blick behalten. Eben so, wie es in einer Human Centric Organization sein sollte.

beyond your business Podcast: Folge 1 – Wolfram Müller

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In der ersten Folge des Podcasts 'beyond your business' spricht Tim Bosenick mit Wolfram Müller, Projekt-Management-Pionier der ersten Stunde. Dieser hat einen erfolgreichen Ansatz für selbstorganisierte Change Management Prozesse entwickelt, welcher mit klassischen Annahmen über Berater, Führung und Auslastung bricht und zu neuem Denken anregt.

Agilität & die 4 Kardinaltugenden der Antike

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Die Veränderung hin zu Agilität und Selbstorganisation braucht Führung. Wir glauben, dass im Mittelpunkt dieses Wandels die persönliche Entwicklung steht. Daher laden wir ein zu einem Seminar mit verstärkter Selbstreflektion, jenseits des alltäglichen Business. Ein inspirierender Ort, ungewöhnliche Methoden und Begegnungen mit interessanten Menschen unterstützen den Prozess.

Warum wir das Mindset so oft unterschätzen

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Das Mindset, also die innere Haltung, spielt bei dem Thema digitaler Wandel bzw. Wandel insgesamt eine große Rolle. Denn die inneren Werte und die innere Haltung eines Menschen zu bestimmten Aspekten des Lebens wirken sich deutlich auf sein eigenes Handeln aus. Und das gilt - nebenbei bemerkt - nicht nur für den einzelnen Menschen. Es gilt genauso für Unternehmen. Es zeigt sich, dass besonders drei innere Haltungen außerordentlich wirkungsvoll sind, ein Unternehmen bei Veränderungsprozessen auf dem Weg zu mehr Menschlichkeit, zu höherer Flexibilität und besserer Anpassungsfähigkeit an die moderne Welt zu unterstützen. Diese sind: Neugier, Empathie, Offenheit oder auch kurz: das NEO Mindset

Struktur der Zusammenarbeit

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Hierarchische Organisationsmodelle mögen in der Lage sein, stabile und effiziente Routineprozesse auszuprägen, sie sind aber ungeeignet in einem volatilen Umfeld ständiger Veränderung; hier sind sie zu langsam und träge. Außerdem gelingt es ihnen in der Regel nicht, die Potentiale, die bei den Mitarbeiter:innen vorhanden sind, umfänglich zu fördern und im Sinne des Unternehmens zu nutzen.
Was jetzt nötig ist, ist eine wertebasierte, agilere und vernetztere Form der Zusammenarbeit auf Augenhöhe und über alle Ebenen.

NEO Mindset

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Das NEO-Mindset ist ein wesentlicher Bestandteil, um eine Digitale Transformation in Richtung einer Human Centric Organization zum Erfolg werden zu lassen. Neugier, Empathie und Offenheit ermöglichen es einem Unternehmen, die Herausforderungen der VUCA-Welt zu bestehen und aktiv zu gestalten.

Kultur der Zusammenarbeit

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Um auf die stetigen Veränderungen der Arbeitswelt reagieren zu können, müssen Unternehmen hierarchische Strukturen, die träge und unflexibel sind, neu denken und eine Kultur etablieren, die von Kollaboration und Vertrauen geprägt ist. Eine solche Kultur der Zusammenarbeit zeichnet sich dabei durch einen Mitarbeiterfokus, eine gute Konflikt-, Lern- und Fehlerkultur und ein verändertes Führungsverständnis hin zum ‚Collaborative Leadership‘ aus.

Kundenperspektive

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Um in der VUCA-Welt zu bestehen, müssen sich Unternehmen zu kundenzentrierten Unternehmen entwickeln. Die Kundenzentrierung darf dabei nicht nur „etikettenhaft“ durch die oberflächliche Einführung von z.B. Scrum, Design Thinking oder Agilität erfolgen, sondern muss in einer tiefgreifenden Änderung des Mindsets seinen Anfang nehmen. Ebenso muss eine Innovationskultur etabliert werden, um begeisternde Services, Produkte oder Prozesse kundenzentriert entwickeln zu können. Wichtiger Grundpfeiler dieser Kultur ist die Bereitschaft zum Scheitern („fail fast“).

Purpose & Zielbild

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Gerade in einem volatilen, komplexen Umfeld mit großer Unsicherheit, braucht es Orientierung durch eine verbindende Kraft, eine Grundwahrheit und Identifikationsfläche, die durch Purpose und Zielbild erreicht werden können. Je klarer Purpose und Zielbild sind und je konsequenter sie gelebt werden, desto mehr Vertrauen setzen Mitarbeiter:innen und Kund:innen in das Unternehmen, identifizieren sich mit ihm, haben eine stärkere Bindung zu ihm und bringen infolge das Unternehmen motiviert und dem Purpose entsprechend voran.