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Über die Theorie U

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Vom Sinn des Innehaltens in Veränderungsprozessen. Über die Theorie U von C. Otto Scharmer und dem Konzept des 'Presencing'. Um aus einer neuen Sicht des Ganzen zu handeln, bedarf es neuen Formen der Aufmerksamkeit. So gelingt es den Blick, das Verstehen und das Handeln zu erweitern und somit von der Zukunft her zu führen und kreative Möglichkeiten zu eröffnen.

“Ja, ist gut jetzt.”

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Taktiken, die darauf abzielen, den Gesprächspartner zu diskreditieren, wie das Einbringen von bedeutungslosen Fakten oder das Ablenken auf andere Themen, finden sich nicht nur in Online-Kommentarspalten, sondern auch in den Unternehmen, in denen wir arbeiten. Wie können wir mit so etwas umgehen um eine konstruktive Gesprächskultur zu erhalten?

Die Krux mit dem Weihnachtsbonus

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Es ist Weihnachtszeit und mit dieser Zeit kommt für viele Unternehmen und Angestellte das Thema der jährlichen Weihnachtstantieme auf. Für viele ist es die Zeit, in der wichtige Arbeit monetär wertgeschätzt und sich der ein oder andere Wunsch mit dem ausgezahlten Bonus erfüllt werden kann. Verpackt als Weihnachtsgeschenk soll ‚Danke‘ gesagt werden, dass die Arbeit zu einem wirtschaftlich positiven Jahr für das Unternehmen geführt hat. Doch zwischen Steuervergünstigungen, Anerkennung und Freude über den unerwarteten Obolus liegen oft auch eine Menge Emotionen, die so gar nicht in die besinnliche Weihnachtszeit passen.

DiXPaX: Digital X-Mas Party Experience

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Die Durchführung einer „normalen“ Weihnachtsfeier im beruflichen Kontext wird in diesem Jahr wahrscheinlich nicht möglich bzw. nicht ratsam sein. Also auch in diesem Kontext: Auf zu einer digitalen Erfahrung! Ein paar Ideen dazu in diesem Artikel, zusammengestellt von Marius und Tim.

Von neuen Teams – und Bäumen

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Was haben ein Wald und selbst-organsierte Unternehmen gemeinsam? Sie sind beide selbstorganisiert. “Re-intenving Organizations” befasst sich mit der evolutiven Entwicklung von Unternehmen hin zu selbst-organisierten, und zieht den Wald als Vergleich heran. Und so sehr ich diese Entwicklung unterstütze - so sehr hinkt aber aus meiner Sicht ein Teil der Argumentation, und das macht mich stutzig. Denn die sehr positive Vision selbst-organisierter Unternehmen laut Autor passen eigentlich gar nicht zum täglichen Überlebenskampf im Wald. Daher frage ich mich: wenn der Bild-Vergleich so hinkt, wie sehr kann ich dann den skizzierten Unternehmensformen vertrauen? Eine biologische Auseinandersetzung.

Human centric organization

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Egal ob Kund:innen oder Mitarbeiter:innen: Auf Menschen kommt es an, wenn ein Unternehmen erfolgreich sein will. Wie eine auf Menschen zentrierte Organisation entwickelt werden kann, dazu mehr hier im Blog oder auch im consensa / uintent-Forum am 20.11.. Mehr Infos findest du hier bzw. in der Xing Veranstaltung

Ein Kaminabend der besonderen Art

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Zu einer erfolgreichen Digitalisierung gehört nicht nur die Entwicklung herausragender digitaler Produkte oder Services, die die Kunden begeistern, sondern auch die Entwicklung einer herausragenden Kultur und Struktur, die die Entwicklung neuer Produkte und Services erst möglich macht, die richtigen Talente für das eigene Unternehmen begeistert und die Kreativität der Mitarbeiter:innen freischaltet. All dies gehört zur Entwicklung einer „human centric organization“. Am 20.11.20202 findet ein (auch digitales) Forum bei consensa in Hamburg zu genau diesem Thema statt.

Digital Overload – die Reizüberflutung besiegen

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Eine Beobachtung aus dem Alltag (Torsten Katthöfer) „Ich besitze eine Smartwatch. So eine pfiffige Uhr, die den Luftdruck und meinen Puls misst, mir beim Rennradfahren alles über meinen Trip verrät und die auch noch ungemein schick und modern aussieht. Ursprünglich habe ich die Smartwatch zur Wettervorhersage und als sportlichen Begleiter gekauft, doch schnell wurde mir klar, dass sie mich ja auch benachrichtigen kann. Erst als Wecker, dann bei Anrufen auf…